E.R.Z.® emotional - rational - zielführend


Privatpraxis für Coaching und Psychotherapie (nach Heilpraktikergesetz)
 

Psychotherapie (nach HeilprG) , Coaching , Phobie Behandlung

- Entscheidend ist nicht woher wir kommen, sondern wohin wir gehen.

Der Wunsch den jeder Mensch mitbringt, der meine Praxis aufsucht lautet "Ich möchte nicht mehr leiden" oder "Es soll mir besser gehen."
Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine diagnostizierbare Erkrankung (Psychotherapie), eine Lebenskrise (Coaching) oder der Behandlung einer Phobie (z.B. Flugangst) handelt.
So nachvollziehbar der Wunsch ist, nicht mehr zu leiden, so wichtig ist die eindeutige Benennung des Ziels. Denn erst konkretisiert rückt die Genesung und nicht die Erkrankung / Dysbalance in den Fokus. 
Gemeinsam mit Ihnen möchte ich Ihre persönliche Zieldefinition erarbeiten und Sie im Anschluß auf Ihrem Weg dorthin begleiten.

Um Ihnen auch über die mentale Gesundheit hinaus ein kompetenter Ansprechpartner sein zu können, stehe ich in Kooperation mit den Firmen Osteoversum® und Yourvita - betriebliche Gesundheitsförderung .

Ich freue mich auf unser erstes Gespräch.

Ihr  Lars Bollmann
(Heilpraktiker für Psychotherapie)

Ablauf 
Erstgespräch - Dient dem ersten Kennenlernen und vorstellen Ihrer Problematik / Dysbalance.
Im Rahmen dieses Gesprächs werde ich von Ihnen verschiedene Daten und Hintergründe gezielt erfragen, um mir ein detailliertes Bild machen zu können, von welcher auch die weitere Vorgehensweise abhängt. Ich werde Ihnen erläutern, wie eine Therapie abläuft und Ihnen weitere Informationen zu meiner Vorgehensweise im Rahmen einer Therapie geben. Am Ende dieses Erstgesprächs können Sie dann entscheiden, ob Sie eine weitere Zusammenarbeit im Rahmen eines Coachings bzw. einer Psychotherapie (nach HeilprG) wünschen.
 

Coaching 
Oftmals besteht bei meinen Patienten ein subjektiver Leidensdruck, welcher den Symptomen nach aber keiner diagnostizierbaren psychischen Erkrankung nach ICD10 (Diagnose Handbuch) zuzuordnen ist.
In diesem Fall liegt aus medizinischer Sicht keine psychische Erkrankung vor, welches aber für Ihr subjektiv empfundenes Leid unrelevant ist.
In diesem Fall spricht man im Rahmen der weiteren Behandlung von einem Coaching - Beratungssitzung(en) z.B. zu Themen der Sinnfindung und in Sozialen- und Lebenskrisen. Auch als Prävention / Behandlung bezüglich Burnout oder als Stressmanagement.

Psychotherapie (nach HeilprG)
Basierend auf den von Ihnen beschriebenen Symptomen (Ausdruck Ihres Leidempfindens), kann eine Diagnose einer psychischen Erkrankung nach ICD10 (Diagnose Handbuch) gestellt werden. Hieraus erfolgen Therapiesitzungen zur entsprechenden Behandlung der pathologischen Dsybalance(n). In diesem Fall spricht man von einer Psychotherapie. Es können auch Therapiesitzungen als Überbrückung der Wartezeit auf einen Platz bei einem Psychotherapeuten mit Kassenleistung genutzt werden.

Paradigmen , Dogmen und Stigmata
Entstanden aus der Philosophie (Sokrates, Aristoteles, Epiktet u.a.) ist der Bereich der Psychologie eine vergleichsweise junge Wissenschaft und Heilmethode. Beginnend mit Sigmund Freud, gewann die Psychotherapie in den letzten Jahrzehnten immer mehr an Bedeutung und trat endlich komplett aus der Wahrnehmung einer Pseudowissenschaft heraus. Aufgrund ihrer geringen Greifbarkeit blieb die Stigmatisierung der mentalen Heilung durch Praktizierende und ihre Patienten / Patientinnen weitestgehend erhalten. Auch wenn sich gerade seit den 80er Jahren einiges zum positiven gewandelt hat, gehen Veränderungen nur langsam voran. Einzig durch tragische Vorfälle (z.B. durch den Freitod Robert Enkes) gerät die Wichtigkeit der Psychotherapie und Ihrer Methoden in den Fokus der Öffentlichkeit.
Dennoch, während physische Erkrankungen teils wie eine Trophäe oder Auszeichnung vor sich her getragen werden (ich möchte an dieser Stelle keinesfalls das Leid körperlich erkrankter Menschen herabwürdigen), sind psychische Erkrankungen im gesellschaftlichen Rahmen weit weniger akzeptiert und toleriert. Auch wenn dies häufig anders verbalisiert wird. Somit werden Begriffe wie Burnout geprägt, die durch eine vermeintliche Arbeitsüberbelastung 
(allerdings gibt es für ein Burnout diverse Ursachen) des "Erkrankten" eine andere Anerkennung erfahren.
Letzten Endes möchte ich hier ein Plädoyer für jene halten, die Hilfe bei Psychotherapeuten und Coaches suchen. Denn entgegen der landläufigen Meinung, ist es nicht der Therapeut der etwas mit dem Patienten macht, sondern der Patient der unter Anleitung des Therapeuten an sich arbeitet, verändert und reift. Hierzu gehören Veränderungsmotivation, Reflexionsfähigkeit und nicht zuletzt Mut und Disziplin. Diese Menschen, welche einen solchen Weg wählen, sollten in unserer Gesellschaft das gleiche Ansehen genießen und die selbe Anerkennung erfahren, wie die, welche ärztliche Hilfe aufgrund somatischer (körperlicher) Beschwerden suchen. Denn Veränderung ist immer herausfordernd und arbeitsintensiv. Am Ende aber steht eine Erweiterung des Horizontes und der Erkenntnis, von der auch andere, welche sich nie oder selten mit Metafragen nach menschlichem Wert und der vermeintlich richtigen Moral beschäftigt haben, profitieren können.